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Meine fotografische Tätigkeit lockte natürlich sofort viele Zuschauer an.Daß man am Strand am Boden herumkriecht und Krabben fotografiert, war für manche schon etwas eigenartig. Ein Blick durch die große, schwarze Kamera war aber für alle ein Erlebnis. Dass bei der Digitalkamera das Bild gleich betrachtet werden konnte war natürlich sensationell.

Den Kindern folgten dann bald die Erwachsenen, denen wir von unserer Heimat, unserem Beruf und vor allem unseren Häusern erzählen mußten. Die Bilder von unserem tiefverschneiten Heim versetzte alle in Staunen. Sie kannten Schnee zwar von Bildern aus dem Himalaya, daß man aber im Winter mit normalen Autos auf so verschneiten Straßen fuhr war für sie unverständlich.

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Eines Tages kam Mr. John, ein seit einigen in Mahabalipuram lebender Holländer zu mir und bat mich, ihn und seine Tochter gemeinsam mit jenen Skulpturen zu fotografieren, die er für einen Friedenspark in seiner Heimat anfertigen ließ. Sein Auftrag war für die Steinmetze in der kleinen Stadt natürlich Broterwerb für viele Monate.
John war aber auch auf anderen Gebieten sozial tätig:

Er überredete den Besitzer des Hotels in dem er lebte, dass er ihm sein brachliegendes Land überließ, worauf er mit einigen Bauern den Brunnen reaktivierte und Reis anbauen ließ. Die Ernte ließ er dann unter den Zigeunern in Mahabalipuram verteilen.

 

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